Huesca (aragonisch:Uesca; Ladin: Osca) ist eine Stadt in Aragon, Spanien. Huesca ist die Hauptstadt der gleichnamigen spanischen Provinz.
Geschichte
Im V Jahrhundert drangen die Westgoten in Aragon ein. In diesem Gebiet leben grösstenteils Christen. Sie errichteten Grenzposten und Farmen.
Im Jahr 714 kamen Muslime nach Huesca. Die Zϋchtigung liess einen Grossteil der Bevölkerung in höhergelegene Täler flϋchten. Die Franken versuchten die Macht im alten Aragon an sich zu reissen. 833 fiel Galindo Aynarey I im Tal von Echo ein und erbaute eine militärische Festung. Er kam desweiteren auch mit den Eingeborenen in Kontakt. Das Kloster San Pedro de Siresa wurde erbaut. Später wurde der Graf von Aragon geboren. Die Eroberungen nahmen zu, neue Klöster wurden erbaut wie z. B. San Juan de la Pensa, San Pedro de Jaca... Nach dem Zusammenschluss mit dem Königreich von Pamplona begann eine Christianisierung der Täler. Nachdem das Königreich unter den Kindern aufgeteilt wurde, fiel das alte Aragon in die Hände von Ramiro I, der der erste König Aragons wurde. Sein Sohn grϋndete die Hauptstadt Jaca. Er eroberte weiter, starb jedoch in Huesca durch die Moslems.
Pedro I eroberte Huesca und es wurde zur Hauptstadt. Alfonso I siegte in Zaragosa. Nach seinem Tod wurde sein Bruder Ramiro el Monje König. Nach der Hochzeit seiner Tochter mit Conde Ramon Berebguer IV von Barcelona war die Krone in Aragon sichergestellt.
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