Die Gastronomie der Inseln spiegelt die vielfältigen Einflüsse von außen wider, denen die Kanaren jahrhunderelang ausgeliefert waren. Besonders nennenswert sind die Mojossaucen, die hervorragend zu Fischgerichten passen. Die „Papas arrugadas“, Kartoffeln, die in Salzwasser gekocht werden und die „Comidas de Mondar“ sind ebenfalls sehr köstlich. Außerdem gibt es ein umfangreiches Süßwarenangebot: der „Bienmesabe“, die „Piononos“ oder die „Leche Asada“ sind einige dieser Spezialitäten.
Die Inseln bieten ein reichhaltiges Aktivitätenangebot: Teneriffa zum Beispiel verfügt über ein weitläufiges Wanderwegnetz auf denen die Touristen zu Fuß Ausflüge machen können. Auch im Nationalpark Teide gibt es ein großangelegtes Wanderwegnetz mit dem man interessante Plätze erkunden kann. Das Inselrelief zieht außerdem zahlreiche Bergsteiger an, die hier Klettern und Wandern können und zusätzlich sind auch mehrere Abflugspunkte für Gleitschirmflieger vorhanden. Die intensiven Kontraste der Insel sind auf die klimatischen Unterschiede zurückzuführen. In der Nordhälfte ist es eher feucht und dicht bewachsen, wohingegen die Südhälfte eher wüstenartig ist. Der Teidegipfel ist 3718 m hoch und somit der höchste Berg Spaniens, der fast das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.
Was die Strände betrifft, so gibt es eine unendliche Vielfalt. In Adeje gibt es verschiedene Goldstrände, wie der Troyastrand z.B. In diesem Gebiet gibt es auch den „Playa de las Américas“, wo man verschiedene Sportarten wie Parascending, Wassermotorsport und Tauchen ausüben kann. Stellenweise kann man an diesem Küstengebiet auch Surfen. Weitere Strandgebiete sind Buenavista, Garachico, Granadilla, Güímar, La Laguna, Puerto de la Cruz und Los Realejos.
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