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Denkmäler in Plasencia
Casa Consistorial
Das heutige Gebäude ist eine Rekonstruktion des Originals, das von Juan de Álava im Jahr 1523 entworfen wurde. Es ist im Renaissance-Stil gebaut. Von dem ursprϋnglichen Gebäude konnten die zwei seitlichen Fensterlager erhalten werden. Das Linke ist das beeindruckendere der beiden, da es die imperealistischen Waffen Carlos V enthällt. Im Inneren gibt es Teile der „Puerta de la Capilla“ (Kapellentϋr), das Archiv aus dem Jahr 1569 und eine Gedenkinschrift der Einnahme Granadas durch die katholischen Könige zu entdecken, deren Statuen sich ϋber der „Puerta de Talavera“ befanden, bis sie zerstört wurde.
Die Stadtmauer
Die Stadtmauer diente zum Schutze der Stadt. Der Bau begann Ende des XII Jahrhunderts, wurde jedoch unterbrochen, als die Mauren im Jahr 1196 hier eintrafen. Der Bau wurde dann im Jahre 1201 fortgesetzt. Es ist ein Doppelverteidigungssystem, mit einer hohen, dicken Mauer und einer Schiessscharte. Ein Graben trennt die beiden Mauern voneinander beide sind durch Verteidigunstϋrme verstärkt. Das Mauerwerk besteht aus grossen, ungleichförmigen Felsbrocken. Von den ursprϋnglich 71 Tϋrmen konnten 21 erhalten werden.
Religiöse Gebäude
Die Stadt verfϋgt ϋber einige religiöse Gebäude, von denen die alte und die neue Kathedrale am wichtigsten sind. Die alte Kathedrale stammt aus dem XIII Jahrhundert und wurde von Juan Francés, Juan Pérez und Diego Díaz entworfen. Im XV Jahrhundert entschieden sie sich eine neue Kathedrale zu errichten, wobei ein Querbalken und ein Teil der alten Kathedrale zerstört wurde. Heute ist nur noch der westliche Eingang mit sechs Bögen und romanischen Säulen ϋbergeblieben. Die neue Kathedrale wurde zwischen 1498 und Ende des XVI Jahrhundert im Renaissancestil errichtet. Einige der Architekten, die am Bau mit beteiligt waren, waren u. a. Enrique Egas, Juan de Álava und Diego de Siloé.
Andere wichtige Kirchen sind San Nicolás, San Martín, San Salvador und San Pedro.
Das Kloster San Vicente de los Padres Dominicos ist ebenfalls ein Platz, den es sich lohnt anzuschauen.
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