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Denkmäler in Pamplona
Die Stadtmauer: Sie wurde im Jahr 1512 nach der Annektierung der Stadt an das kastilianische und aragonische Königreich erbaut, um die Stadt zu schϋtzen. 1937 wurde sie zum nationalen Denkmal erklärt. Heute kann man das Innere besichtigen und einen Spaziergang durch die Gärten machen um: Ciudadela (die Stadt), das Tor Frankreichs, das Tor San Nicolas, Baluart de Redin, das Schloss von San Barolome, die Hahnkämpfe, die Gärten von Taconeras, die Gärten von Antoniutti und das neue Tor zu sehen.
Plätze:
- Plaza del Castillo: Dieser Platz befindet sich im Zentrum der Stadt. Er ist von Gebäuden aus dem XVII und XVIII Jahrhundert umgeben und befindet sich direkt zwischen dem alten und neuen Stadteil.
- Plaza de Rodeznos: Er wurde im XX Jahrhundert im Barockstil errichtet.
- Plaza de los Fϋros de Navarra: Der elliptische Platz, der aus Grϋnflächen und Malereien besteht, wurde von Rafael Moneo und Estanislao de la Quadra Salcedo im Jahr 1970 erbaut.
Brϋcken:
- Magdalena Brϋcke: eines der Denkmäler des Pilgerwegs
- Santa Engracia Brϋcke: gotisch. Es verbindet den Bezirk von Rochapea mit dem Curtidores.
- Miluce Brϋcke: Sie wurde im XIX Jahrhundert wieder errichtet.
Kirchen:
- Basíllic Santa María die echte Kirche: Im 13. Jahrhundert ϋber den Überresten einer alten römischen Kathedrale errichtet wurde sie im Jahr 1525 fertiggestellt. Im Inneren findet man verschiedene Stile vor: Es hat eine gotisches Vorhalle und am Hauptaltar, an dem die Könige von Navarra gekrönt wurden, befindet sich eine Statue von der Jungfrau von Sagrario. Es hat einen gotischen Säulengang der aufs Jahr 1277 und 1472 erbaut wurde; das Altarbild aus dem 16. Jahrhundert aus der Santa Crhistina Kapelle stammt zeigt eine napoleistische Fassade aus dem Jahr 1800; eine der Glocken „La María“ aus dem Jahr 1584 wiegt 12 000 kg und ist die zweitgrösste Glocke in ganz Spanien.
- San Nicolás Kirche: eine Wehrkriche aus dem Jahr 1231. Es ist eine normannische Kirche mit gotischen Bestandteilen. Damals diente es zum Schutz der Stadteinwohner. Sie befindet sich im alten Teil der Stadt.
- San Cernin o San Saturnino Kirche: Diese Kirche wurde im 13. Jahrhundert vom König Navarras erbaut. Sie war ebenfalls eine Wehrkirche. Innen gibt es eine sehr interessante Kapelle, die im Barockstil erbaut ist und der Jungfrau del Camino gewidmet ist; der Uhrturm mit seinem Wetterhahn auf der Spitze ist heutzutage das Wahrzeichen der Stadt. Auf dem Boden gibt es eine Gedenktafel die den Taufen, die von San Saturnino ausgefϋhrt wuden, gedenkt.
- San Lorenzo Kirche: Diese Kirche wurde im Jahre 1901 von Florencio Ansoleaga auf den Überresten einer Barockkirche erbaut. Im neoklassischen Stil innen, kann man die San Fermín Kapelle besuchen, die eine wichtige Rolle während der Feiern in Pamplona, die den gleichen Namen haben, einnimmt.
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