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Denkmäler in Málaga


Alcazaba de Málaga
Ein blϋhender Palast der arabischen Ära wurde auf der Spitze des Berges Gibralfaro gebaut, nahe des Castillo de Gibralfaro, mit dem er verbunden ist durch Träger der Mauer, die „coracha“ genannt wird. Er wurde im 11. Jahrhundert gebaut und ist eines der bedeutensten militärischen Bauwerke der Araber in ganz Spanien. Der ursprϋngliche Zweck des Baus war der Schutz der Stadt, wofϋr 30 Tϋrme und 20 befestigte Tore dienten. Er war das Heim der arabischen Könige und nach der Wiedereroberung das Heim des christlichen Königs. Er verfϋgt ϋber zwei Vorhöfe, in denen sich Gärten, Bader und Läden befinden. Palacio Nazarí befindet sich im zweiten Innenhof, der desweiteren aus Wohnbereichen des Königs bestand. Alcazaba wurde aus Steinen erbaut, aber da Kalkstein leicht auseinaderfällt, waren einige Rekonstruktionen und Reperatursarbeiten nötig. Eine der letzten war im Jahr 1933, nur zwei Jahre, nachdem der Bau zu einem nationalen Denkmal erklärt wurde.

Catedral de la Encarnación
Der Bau der Kathedrale begann nach der Wiedereroberung und fand von 1528 bis 1782 statt. Die Kathedrale hat zwei unterschiedliche Stile, das Innere ist Barock und die Fassade besteht aus Elementen der Renaissance und zwei Stockwerken. Das Erdgeschoss hat drei Kirchenschiffe, in die man durch jeweils eine grosse Tϋr gelangt. Alle Tϋren sind durch riesige Marmorsäulen voneinander getrennt. Die Málager nennen die Kathedrale „La Manquita“, da es nur einen der zwei Tϋrme gibt. Der zweite wurde aus finanziellen Grϋnden nicht gebaut. Heute sind die Bewohner Málagas geteilter Meinung, was die Kathedrale angeht, eine Gruppe möchte, dass der zweite Turm gebaut wird und andere sind zufrieden mit dem heutigen Aussehen der Kathedrale.

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