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Denkmäler in Logroño


Das Museum befindet sich im Espartero Palast, einer aus dem 18. Jahrhundert stammenden Barockkonstruktion. Hier werden Gemälde und Skulpturen aus dem 12. bis 19. Jahrhundert ausgestellt, ebenso wie Objekte aus Elfenbein und Silber. In einer Sektion wird sich mit Völkerkunde und in einer anderen mit zeitgenössischer Kunst beschäftig.

Sta. Mª de La Redonda Procathedral
Über einem alten romanischen Tempel aus dem 12. Jahrhundert errichtet, stammt dieses Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Es wurde zur Stiftskirche erklärt, als es mit der San Martin de Albelda Kirche im Jahre 1453 zusammengelegt wurde. An dem Gebäude wurden im 16., 18. und 19. Jahrhundert verschiedene Veränderungen vorgenommen. Die Kirche wurde im Jahr 1959 zu einer Kathedrale erklärt. Sie hat drei Kirchenschiffe und drei viereckige Apsissen. Innen gibt es einige Kapellen und viele Gruften. Von aussen gibt es die Zwillingstϋrme, die von Martín de Berriatúra errichtet wurden.

San Bartolomé Church
Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert gebaut und im 18. restauriert. Die Kirche verfϋgt ϋber 3 Kirchenschiffe, die durch viereckige Säulen voneinander getrennt sind, unter denen das Hauptschiff hervorsticht. Der Altarbereich ist romanisch, der durch eine halbrunde Apsis mit Schildbogen hervorsticht. Der grössere Teil des Baus ist im gotischen Stil gehalten. Die Fassade sticht durch ihre Ikonographen hervor, die das Leben San Bartolomés beschreiben. Besonders auffällig ist der Mudejar-Turm.

Santa María de Palacio Church
Die Kirche trägt diesen Namen, da sie auf dem Fundament eines Palastes, der von Alfonso VII von Kastilien gespendet wϋrde gebaut wurde. Die Kirche ist ebenfalls unter den Namen „La Aguja“ oder „La Imperial“ bekannt. Die Kirche wurde im 11. Jahrhundert gegrϋndet, jedoch im 12. rekonstruiert und im 16. Jahrhundert erweitert. Die drei Kirchenschiffe enden in der Abtsweihe-Kapelle. Über dem Querschiff erstreckt sich die achteckige Kuppel, die sich draussen bis zu dem pyramidenförmigen Turm, der im gotischen Stil erbaut ist erstreckt.

Parque Natural de la Sierra de Cebollera
Diese Region ist eine der am besten erhaltensten was Tierwelt und vor allem die Waldgebiete angeht. Der Park ist von dem Zentralgebirge der nordiberischen Gebirgskette umgeben, in der Region Cameros, an der Grenze zu der Provinz Soria. In diesem geschϋtzten Gebiet, gibt es einige der besten Beispiele fϋr Wälder der iberischen Gebirgskette. Die hervorstechensten Naturwälder beherbergen wilde Kiefern, Buchen und pyrenäische Eichenhölzer und andere, eher aussergewöhnliche Arten wie z. B. Ahornbäume, Bergulmen, Eiben, amerikanische Zitterpappeln sowie Eschen. Unter den Säugetieren hier muss man Fϋchse, wilde Bären, Wild, Eichhörnchen und Bergkatzen erwähnen, nahe der Flϋsse findet man auch Otter. Es gibt Unmengen an Greifvögeln in den Wäldern wie z. B. der Habicht, Sperber, Zwergadler, der bekannte Bussard und der Schlangenadler. Nachtaktive Vögel gibt es hier ebenfalls, wie z. B. die Ohreule und der Waldkauz. Der Sierra gilt als ein Gebiet von internationaler Wichtigkeit fϋr die Reise von Zugvögeln.

Weine
Rioja ist eine Weinsorte (mit Denominación de Origen Calificada Rioja, was eine geschϋtzte geographische Herkunftsbezeichnung ist), aus einer Region, die nach dem Rio Oja in Spanien benannt ist, eines Nebenflusses des Ebro. Rioja wird aus Weintrauben hergestellt, die in der Autonomen Region La Riojas, Navarra und der baskischen Provinz Álava wachsen. La Rioja wird in drei Gebiete geteilt (nach steigender Wärme): Rioja Alavesa, Rioja Alta und Rioja Baja. Rioja Alta ist die höchstgelegenste der drei Gebiete und man sagt, dass hier der beste Wein hergestellt wird. Viele Weine haben traditionell gemischte Trauben aus allen drei Regionen, somit findet ein langsames Wachstum in den einzelnen Weinzonen statt.

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