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Denkmäler in Granada


La Alhambra
Alhambra war ursprϋnglich eine Medina, also eine kleine Stadt, die von Mauern umgeben war in einer anderen Stadt (wie der Vatikan in Rom). Alhambra konnte ohne Probleme alleine funktionieren, da sie auch jegliche Bedϋrfnisse der Anwohner stillen konnte: Moscheen, Schulen, Läden, etc. Der erste Teil des Palasts wurde auf Anordnung des Sultans Ben-Al-Hamar gebaut und wurde später von seinem Sohn Mohamed II befestigt. Nach der Rϋckeroberung im Jahr 1492 wurde Alhambra der Palast des spanischen Königs. Durch zwei Tore hatte man Zugang zu Alhambra: Puerta de las Granadas und Cuesta de los Chinos. Die Hauptstrasse, die an Puerta de las Granadas beginnt wird von den öffentlichen Verkehrsmitteln genutzt. Mehrere Paläste befinden sich innerhalb Alhambras und stammen aus dem 14. Jahrhundert. Einige der Dinge, die man sich angeguckt haben sollte sind: Torre de Comares, el Palacio de los Leones, Sala de los Reyes, el Palacio de Carlos V und Torre de las Infantes.

Die Kathedrale
Die Kathedrale Granadas war die erste Kathedrale, die im Renaissance-Stil in Spanien errichtet wurde und laut einiger Leute eine der Schönsten ist. Der Architekt Diego de Siloé entwarf die Kathedrale und hatte grosse Pläne, die jedoch aus wirtschaftlichen Grϋnden nicht realisiert werden konnten. 1667 entwarf Alonso Cano eine neue Fassade fϋr die Kathedrale. Die Pläne von Diego de Siloé wurden umgesetzt, aber nur einer der zwei Tϋrme mit einer Höhe von 57 m wurde letzendlich gebaut. Die Kathedrale hat fϋnf Kirchenschiffe, anstatt drei, die fϋr die damalige Zeit ϋblich gewesen wären. Es ist nicht die Kathedrale geworden, die der Vision Siloés gleichkommen wϋrde, nichtsdestotrotz ist es ein ϋberwältigendes Bauwerk.

Das Albaicín Viertel
Das Albaicín Viertel ist seit den Zeiten der Iberer bewohnt und war einst sogar eine römische Siedlung. In der Epoche der Zirí war das Viertel von Mauern umgeben. Während der Nazarí Ära blϋhte das Viertel auf, Beweise hierfϋr können noch heute gesehen werden: die lange und breite Strasse, die in einem komplizierten Netz von dem höchsten Teil des Viertels den gesamten Weg runter zum Fluss Darro fϋhren. Traditionell gebaute Häuser in diesem Viertel werden „Carmen“ genannt und bestehen aus einem grossen eingeschössigen Haus, das von hohe Mauern umgeben ist, durch die es von der Strasse getrennt wird. Weil das Viertel von Mauern umgeben war, kam Trinkwasser aus Wassertanks und Brunnen, von denen heute noch einige in Gebrauch sind. Genau wie Alhambra wurde auch das Albaicín Viertel zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt.

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