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Denkmäler in Cáceres


Torre de Bujaco
Torre de bujaco ist das bekannteste Denkmal Cáceres. Es befindet sich auf der Plaza Mayor und misst 25 m. Der Turm ist arabischer Herkunft, wurde aber auch von den Brϋdern Cáceres benutzt, die ihn im Jahr 1173 gegen das spanisch-arabische Kalif Abu Ya’qub verteidigten. Er befahl die Renovierung des Turmes nach seinem Sieg, verlor ihn jedoch wieder nach der christlichen Eroberung. Viel später, im 16. Jahrhundert wurden zwei Balkone an dem Turm angebaut und im 18. Jahrhundert zwei Aussichtsposten, eine in Richtung Front und der andere in die andere Richtung. Der Name ist wahrscheinlich von dem Wort „buaco“ hergeleitet, die Statue von Genio Andrógino, die zwischen 1820 und 1962 auf den Balkon errichtet wurde.

Die Kirche Santa María
Die Kirche Santa María war ursprϋnglich eine Moschee, wurde jedoch in eine Kirche umgewandelt nach der Rϋckeroberung. Die Bauarbeiten dauerten vom 13. bis zum 16. Jahrhundert. Es ist aus Granitsteinen im römischen Stil gebaut, jedoch mit gotischen Einflϋssen. Der Glockenturm wurde im Renaissance-Stil zwischen 1554 und 1559 errichtet. Der Notwendigkeit sich verteidigen zu können folgend, ist das Gebäude ein Quadrat mit wenig äusserlichen Dekorationen. Im Inneren befindet sich der Hauptaltar, der im Jahr 1551 gebaut wurde. Die Kirche beherbergt ebenfalls ein Museum, in dem sakramentliche Arbeiten ausgestellt sind. Kernstϋck ist eine Orgel, die aus dem Jahr 1703 stammt und noch heute in Gebrauch ist.

Palacio de las Veletas
Dieses Gebäude befindet sich im besten Teil des alten Almohade Alcázar. Es ist eines der wenigen Gebäude, das nicht aus Schutzvorrichtungen besteht. Es wurde im Jahr 1477 von Diego Gómez de Torres gebaut. Lorenzo de Ulloa sanierte das Gebäude im Jahr 1600. Auf der Fassade kann man zwei grosse Wappen beider Architektenfamilien erkennen. Auf dem Dach gibt es eine grosse Barriere mit Gargoyles und Wetterfahnen (veletas), die dem Gebäude seinen Namen geben. Im Inneren befindet sich das Museum Cáceres, das wichtige archäologische und ethnologische Arbeiten und ebenfalls viele Kunststϋcke ausstellt. Im Keller ist der Ort, an dem man die spektakulärste Sehenswϋrdigkeit zu Gesicht bekommt. Der Keller misst 10x15 m und und wurde teilweise aus Naturgestein ausgegraben. Es gibt 16 Bögen, die durch 12 Säulen gestϋtzt werden, von denen einige römischer Herkunft sind.

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