A CoruñaLa Coruña, bei den Galizern als A Coruña bekannt, ist eine Hafenstadt, die an der Nordkϋste Galiziens liegt und ist nach Santiago de Compostela Galiziens meist besuchte Stadt. Hier herrscht ein atlantisches Klima, das sich durch nasse Winter und heisse Sommer auszeichnet. Es ist viel grösser als die anderen Hauptstädte der Provinzen und wird fϋr den wichtigsten Bezirk in Galizien gehalten. Die Provinz ist fϋr ihre Fischerdörfer bekannt, die man an der gesamten Kϋste finden kann. In der Stadt an sich gibt es vielerlei Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben.
Die Römer kamen nach A Coruña im 2. Jahrhundert um hier zu regieren. Die Stadt hatte grossen Wert durch ihre strategische Lage und fokussierte sich auf die Fischerei. Julius Cäser kam in die Stadt 62 vor Christi auf der Suche nach Metallhandel, der gute Geschäftsbeziehungen mit Portugal, England und Frankreich in Gang brachte. Hier steht der älteste Leuchtturm der Welt, der römische Herkulesturm, der noch immer in Betrieb ist. Im Mittelalter gab es viel Handel mit Textilien. Im Jahr 1520 wurde König Anglo von Spanien Kaiser. Im Jahr 1598, während des Angelsächsischen-Spanischen-Kriegs fand sich La Coruña mit schwerer Not konfrontiert, als es durch Francis Drake’s britische Flotte zerstört wurde. Während des Halbinsel Krieges wurde die Stadt als Kampfplatz im Jahr 1809 benutzt. Das 20.
Jahrhundert brachte radikale Änderungen in die Stadt. In der Zeit nach dem Spanischen Bϋrgerkrieg vergrösserte sich die Stadt merklich. Das 21. Jahrhundert hat viel revolutionäre Veränderungen der Stadt gesehen, viele die es mit der Nachbarstadt Ferrol, gemeinsam hat. Die Fischerei ist einer der Hauptverkehrspunkte des Hafens und das Fischreigeschäft macht einen Grossteil des städtischen Einkommens aus. Genau wie Fischerboote, laufen auch Öltanker desöfteren in den Hafen ein. Die Infrastruktur der Stadt wurde wurde erweitert um mehr Kultur- und Freizeitaktivitäten anzubieten. Was suchen Sie in A Coruña? |
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